© 2018 by Bella Schrott & Söhne

ANTONIA PÖHLMANN | LEBENSLAUF

Ausbildung

1993 – 1997 Ausbildung Jazzgesang und Klavier an der New Jazz School München

04.10.1997- 04.12.1997 Tonmischerin im Zirkus Sarrasani

Mai-  Juli 1998 SAE, Weiterbildung zur Tonassistentin 

Juni 1998 Tonpraktikum bei Boje Buck Produktion für die Filmmischung, „Liebe deine Nächste“, Mischung: Martin Steyer

Juli- September 1998 Tonassistenz, Studio Hamburg Produktion: „Gloomy Sunday, Ein Lied von Liebe und Tod“, gedreht in Budapest und Köln, Regie: R. Schübel, Kamera: E. Klosinski, Ton: Wolfgang Schukrafft 

Juni 1999 Praktikum bei Filmmischung, „Sonnenallee“, Boje Buck Produktion, Regie: Leander Haußmann

Oktober 2001 – Januar 2006 Studium für Bühnen- und Filmgestaltung an der Uni für Angewandte Kunst, Wien; Professor Bernhard Kleber

19. Januar 2006 Verleihung des Akademischen Grades der Magistra der Künste; Bühnen- und Filmgestaltung bei Professor Bernhard Kleber an der Universität für Angewandte Kunst Wien; mit Auszeichnung bestanden 

03.03.2008 Führerschein der Klassen C und CE

Künstlerischer Werdegang

24.10.1996 Eintritt in die Künstlersozialkasse

Februar – April 2002   Kostümhospitanz am Burgtheater; Produktion: Letzter Aufruf; Regie: Andrea Breth; Kostüm: Francoise Clavel  

09.09. – 27.10.2002 Bühnenbildhospitanz am nationaltheater mannheim; Produktion: Orpheus in der Unterwelt, Regie: Franz Winter; Bühnenbild: Bernhard Kleber

September 2004 bis Juli 2005 Studienaufenthalt in Budapest

18.04.06 – 01.06.06 Regiehospitanz am Bayerischen Staatsschauspiel, Produktion: „Tänzerinnen und Drücker“, Regie: Franz Xaver Kroetz 

Seit Oktober 2006 Freies Arbeiten

20.10.2007 – 14.11.2007 Kostümassistenz; Produktion: Kordes und Kordes für BR; „Morgen räum ich auf“, Regie: Martina Ebert

14.01.2009 Beitritt in den Berufsverband Bildender Künstler München und Oberbayern

Ab 01.01.2010 Mitglied der GEDOK München

Mai 2014 bis November 2017 Aufenthalt in Belgien, Ostende und Antwerpen

Dezember 2016 bis Dezember 2017 Aufenthalt in Augsburg

Lebt und arbeitet seit Dezember 2017 in Wien

Jobs

Schmuckverkäuferin

Kellnerin

Köchin

Schankkellnerin

Schallplattenverkäuferin

Langbriefsortiererin

Tonassistentin

Tonmischerin

Perückenfachverkäuferin

Bühnenbildassistentin

Bühnenbildnerin

Kostümbildnerin

Telefonistin

Kassiererin

Möbelschlepperin

Lastwagenfahrerin

Ausstellungen

17.06. bis 14.07.2003 Teilnahme an der Ausstellung „Die Erfindung der Oper“, Projekt: Lamento d`Arianna Video/ Musikinstallation zu Monteverdis Arie „Lamento d`Arianna 

26.01.2006 Ausstellung in der Universität für Angewandte Kunst Wien; Titel der Arbeit: „Lofe“ 

17.01.-10.02.08 Teilnahme an der Jahresausstellung der Künstlergilde Ulm; „Alles Bestens“

22.01.- 15.02.2009 Teilnahme an der Jahresausstellung der Künstlergilde Ulm; „Neurotik, Ausschnitte“

18.09.-16.10.09 Teilnahme an der Artik Günzburg 

04.12.09-03.01.10 Teilnahme an der Jahresausstellung des BBK München und Oberbayern

21.01.2010 Gildepreis 2010 anlässlich der Jahresausstellung der Künstlergilde Ulm für die Arbeit „Die Patin oder: In der Tasche steckt wahrscheinlich ein Revolver“

24.Juni bis 11.Juli 2010 Einzelausstellung „die ohne haus, ich meine, wo wohnt natascha?"  Künstlergilde Ulm

7.November bis 30.November 2010 Einzelausstellung; die Errichtung einer kratytologischen Abteilung eines fiktiven Museums auf dem Vorgartenmarkt Stand 36 in Wien

14.1.2011 bis 22.01.2011 Welcome1; Debütantinnenausstellung des GEDOKvereins München.

Oktober 2011 Ausstellung „Wiener Brut“ im Kunstverein Bobingen

06.10.2012 bis 28.10.2012 „herrschsuchtkrankheiten“ Ausstellung in der Galerie „extrawurst“ in Augsburg

Projekte

1994 Gründung der Lilli Winter Band, Seemannsjazz, Gesang

Mai 1996 Kurzfilmproduktion, „Dafür kann ich nichts“, Schwäbischer Jugendfilmpreis  

Mai 1996 Filmpreis bei dem Wettbewerb „Im Rausch der Tiefe“, München 

1996 Deutschlandtour mit der Band „Unemployed Ministers“; Keyboard, 2.Gitarre, Backround 

Februar 1999 „Die Müllprinzessin“, erste Fassung (Skizze eines Dramas) 

Februar 2000 Gedichtband, unveröffentlicht 

Dezember 2000 „Die Müllprinzessin“, zweite Fassung Februar 2001

16.09. - 25.10.03 Kostümbild für „Schroffenstein“ Produktion der Bayerischen Theaterakademie August Eberding, Regie: Dina Keller, Bühne: Anne Speyer  

5.Juli 2004 Gründung der „Zeitschrift des Vereins zur Überwindung des Zwanzigsten Jahrhunderts in Europa“ 

August 2004 bis 19.November 2004 Bühnen- und Kostümbild für „Es war, weil es nicht war, eine Roma Freakshow“ anlässlich des Roma- Festivals in Graz; Produktion des Vereins Uni-T mit Wiederaufnahmen 2005 für „die Styriate“ in Graz und im Künstlerhaus in Wien

Dezember 2005 Gründung / Aktion der „emotionalen Untergrundsgruppe „not yvonne“ 

April 2005 -  Januar 2006 „Aber wo ist die Liebe hingegangen? Insekten, der Mond und ein Tempel für Laubfrösche“; Diplomthema und eigenes Projekt

20.04.06 –  15.09.06 Entwurf eines Dramas für den Stückewettbewerb: Terroristen.Wir. Titel des Stückes: „Pädagogik“; Theater Augsburg.

April 2008 Eröffnung des Speicher7; Atelierwerkstatt; Installation „invasion richtung heimat“

Juni 2010 Aufnahme der Single „Finito tra noi“; produziert von Sir Tralala

1.Juli 2010 Auftritt mit Sir Tralala und Sheriff Melone in Wien

Oktober 2011 bis August 2012 und Oktober 2012 bis Juni 2013 Projekt: Aufbau "Grandhotel Cosmopolis" in Augsburg

06.Oktober 2012 Performance von Bella Schrott "Was ist Kunst? oder: Zwanzig Jahre Schrott" in der Galerie Extrawurst in Augsburg

ab 22. Oktober 2012 Kooperation mit dem Künstlerensemble "bluespots productions" Projekt "Prison Blues" in Augsburg; Workshopleiterin in der JVA Augsburg

05.November 2013 Auftritt Bella Schrott&Söhne präsentiert Lilli Winter "Mother right back" musikalische Satire im "Ä" Berlin